Welche Versicherungen sind für Haustiere sinnvoll

Kind hält Hundewelpen in Armen

Wollige Katzen-Fellknäuel und herzige Hunde-Welpen – wem geht da nicht das Herz auf? Diese Tierbabys befanden sich – wie alle Jahre wieder – auch beim letzten Weihnachten unter vielen Christbäumen. Der Wunsch nach einem Haustier, einem Gefährten, ist in Pandemiezeiten noch gestiegen.

Die beliebtesten Haustiere

Die klaren Sieger im Haustier-Ranking sind unangefochten Hunde und Katzen.

Wellensittiche, Hamster, Meerschweinen, Mäuse, Schildkröten, Bartagamen, Fische und Kaninchen landen an den nachstehenden Plätzen und zählen zu den beliebtesten 10 Haustieren in unseren Breiten.

Tiere sind beliebte Weihnachtsgeschenke, doch Sie sind in erster Linie Lebewesen aus Fleisch und Blut und keine Sachgegenstände, die in einer Ecke vergessen werden können. Dass viele Hunde und Katzen nach einigen Wochen im Tierheim landen, ist leider eine unrühmliche Tatsache. Überlegen Sie gut, ob das Geschenk willkommen ist, ob sich die Beschenkten regelmäßig um die Tiere kümmern werden und genügend Zeit für sie haben. Wohnen Sohn und Tochter noch länger bei Ihnen oder zählt der Gassi-Gang mit dem Hund bald zu Ihren Aufgaben? Erlaubt es Ihre Zeit, dass Sie für die Haustiere der Kinder sorgen? Futter einkaufen, Kistchen leeren, drei Mal täglich mit dem Hund eine Runde drehen, Hundeschule besuchen, Tierarztbesuche absolvieren? Tiere sind kein Spielzeug, sie brauchen außer Futter, je nach Tierart, viel Bewegung und vor allem Zuneigung, damit sie sich wohlfühlen.

Pandemie steigert den Wunsch nach Haustieren

In Zeiten von Corona und Homeoffice hat sich der Wunsch nach einem vierbeinigen Haustier bei vielen Menschen verstärkt. Urlaubsreisen und Freizeitaktivitäten sind eingeschränkt, mancher ist der Meinung, dass er jetzt Zeit für ein Tier hätte. Ein Wesen, das man streicheln und mit dem man reden kann, der kleine Freund, der zuhört, das liebevolle Kuschelmonster oder der Hund, mit dem man durch dick und dünn geht – das alles sind Haustiere für uns und sie werden zurecht geliebt, oft mehr als Mitmenschen.

Das Tier ist immer da, wartet auf Frauchen und Herrchen, es gibt jemanden, um den man sich kümmert. Aber was passiert mit dem lieben Vieh, wenn der Weg ins Büro einmal wieder zur Normalität wird? Wenn Urlaubsreisen wieder möglich sind oder ein Krankenhausaufenthalt nötig wird? Wer betreut das Tier? Sorgen Sie immer für eine Vertretung – Familie, Freunde. Wenn es niemanden gibt, der in Ihrer Abwesenheit Hund oder Katze betreut, dann erkundigen Sie sich nach einer Tierpension. Dort werden die Tiere bestens versorgt, bis Sie wieder von Ihnen abgeholt werden.

Ein guter Kauf will überlegt sein

Die Anschaffung von Hund & Katz will gut überlegt sein, damit es nicht nach kurzer Zeit heißt „wer will mich?“.  Wenn Sie sich ein neues Haustier zulegen, erkundigen Sie sich vor dem Kauf, welche Rasse am besten zu Ihnen bzw. zu Ihrer Familie passt, bzw. wieviel Zeit Sie aufbringen müssen, für welche Krankheiten das Tier anfällig ist, Besonderheiten der Rasse, welche Kosten anfallen etc.

Fragen Sie erfahrene Tierärzte, welche Hunde für den Umgang mit Kindern geeignet sind und welche für ältere Bewohner. Ein großer Hund braucht viel frische Luft und lange Spaziergänge, der kleine Pudel ist mit einer Runde durch den Park zufrieden. Ein dichtes und langes Hundefell benötigt mehr Pflege als jenes eines Kurzhaardackels. Ein Riesenhund frisst logischerweise mehr als die Mini-Ausgabe. Anwesen mit Haus und Garten sind wesentlich geeigneter als enge Wohnungen – falls Sie zur Miete wohnen, fragen Sie die Hausverwaltung, wie es mit dem Halten von Haustieren aussieht, damit sie keine bösen Überraschungen erleben.

Eine Katze ist selbständiger als ein Hund, braucht keine geführten Spaziergänge und kommt durch eine Katzenklappe selbst ins Haus. Handelt es sich um eine reine Wohnungskatze, die keinen freien Auslauf gewöhnt ist, dann ist der Stubentiger bestimmt mit einer Wohnung zufrieden.

Hamster, Meerschweinchen & Co schätzen einen sauberen Käfig und entsprechendes Futter. Schildkröten genießen einen Aufenthalt im Freien (Sommer-/Winterquartier). Gönnen Sie Fischen ein größeres Aquarium, damit sie zumindest ein wenig Bewegungsfreiheit haben und sorgen sie für die richtige Temperatur in Terrarien für Bartagamen.

Wir beschäftigen uns nicht weiter mit der Haltung exotischer Tierarten, da diese keine Haustiere sind bzw. spezielle Käfige, Terrarien etc. benötigen. In den folgenden Texten haben wir uns auf Hunde und Katzenhaltung beschränkt.

Nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere gibt es verschiedene Versicherungen. Wir gehen der Frage nach, welche sich für unsere vierbeinigen Lieblinge lohnen, bzw. auf welche man eher verzichten kann.

 Das Tier muss gesund sein, um Versicherungsschutz zu bekommen.

  • Mindestalter (nicht jünger als 2 Monate)
  • Höchstalter (ca. 7 – 9 Jahre)
Hund

Die wichtigsten Versicherungen

  • Tierhalterhaftpflichtversicherung
  • Tierkrankenversicherung
  • Operationsversicherung für Tiere
  • Auslandskrankenversicherung für Tiere

Tierhalterhaftpflichtversicherung

Schließen Sie eine Tierhalterhaftpflichtversicherung für Hunde ab oder größere Tiere, vielleicht besitzen Sie ja ein Pferd?  Ihre Schildkröte wird höchstens den Salat des Nachbarn fressen, falls sie aus dem Gehege kommt, und der Hamster wird eher am Speisezettel der Nachbarskatze landen, als dass er selbst für einen Schaden verantwortlich ist. Pferde oder Hunde dagegen können großen Schaden anrichten.

Die Tierhalterhaftpflichtversicherung schützt Sie als Tierhalter vor Schadensersatzansprüchen Dritter (im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen), die aufgrund der Tierhaltung entstehen könnten. Jedes Tier kann einen Personen- oder Sachschaden verursachen, ohne dass sein Halter daran beteiligt ist oder Schuld hat. Der Hund beißt zu, auch wenn er dies bisher nie gemacht hat, kann sich von der Leine losreißen und einen Fahrradlenker zu Sturz bringen, entwischen und ein Wild erlegen oder die Kleidung eines Fußgehers beschmutzen, wenn er diesen zu stürmisch begrüßt.

Selbst für den folgsamsten und liebsten Hund entstehen Situationen, bei der er sein Normalverhalten ändert – ein lautes Geräusch irritiert ihn, ein Insektenstich wirft ihn aus der Bahn, ein Kind berührt eine empfindliche Stelle, ein Rivale taucht auf oder ein Tier, von dem er sich bedroht fühlt usw.

Und für solche Gründe lohnt sich eine Tierhalterhaftpflichtversicherung, da Sie ansonsten als privater Hundebesitzer, womöglich lebenslang, mit Ihrem gesamten Vermögen in unbegrenzter Höhe haften! Die Reinigungskosten für die Putzerei, die Fahrradreparatur oder die Behandlungskosten und das Schmerzensgeld für den Hundebiss – sie sind in einer ordentlichen Haftpflichtversicherung inkludiert.

Eine Hundehaltehaftpflicht ist in vielen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben, mitunter ist sie bereits in der Haushaltsversicherung mit inbegriffen. Halten Sie sich jeweils an die regionalen Vorgaben der Behörden und besprechen Sie sich mit Ihrer Versicherung, bzw. vergleichen Sie Angebote.

TIERKRANKENVERSICHERUNG

In jedem Hunde- oder Katzenleben wird der Zeitpunkt kommen, dass das Haustier erkrankt. Die häufigsten Erkrankungen bei Hunden und Katzen sind

  • Allergien
  • Magen- und Darmprobleme oder
  • Erkältungen


Und genau wie bei den Menschen, nehmen diese Erkrankungen mit dem Alter zu.

Tiere beginnen zu niesen, leider unter Juckreiz oder bekommen Durchfall. Nicht immer ist es einfach sofort eine eindeutige Diagnose zu stellen. Umwelteinflüsse spielen eine Rolle, Allergieauslöser befinden sich im Futter und selbst das Klima macht den Vierbeinern schon zu schaffen.
Hat der Tierarzt einmal festgestellt, was dem Liebling fehlt, wird er bald wieder frisch und munter sein. Manchmal sind dazu aber mehrere Arztbesuche notwendig, da jedes Tier individuell ist und der Tierarzt die „Patienten“ kennenlernen und beobachten muss oder verschiedene Therapien zum Einsatz kommen, bevor die richtige Behandlung dabei ist.

Vor Verletzungen sind weder Menschen noch Tiere geschützt. Die empfindliche Tierpfote macht Bekanntschaft mit einer Glasscherbe, die Katze zwickt sich in einem gekippten Fenster ein und bricht sich ein paar Knochen, der Hund muss nach einem Kampf mit einem Rivalen verarztet werden oder wurde von einem Auto angefahren, der beste Freund des Menschen wird von einer Schlange gebissen – in hoffentlich vielen Fällen wird das Tier wieder auf die Beine kommen, doch das geht nicht ohne ärztliche Hilfe, Behandlungskosten, Medikamente.

Immer wieder werden Tiere Opfer von Giftanschlägen mit fatalen Folgen, die im schlimmsten Fall bis zum Tode führen. Nur ein rechtzeitiges und rasches Eingreifen des Tierarztes, z.B. eine lebensrettende Operation, können das Tier retten. Oder es gerät in eine Wildtierfalle und verletzt sich. Nicht immer ist eine ambulante Behandlung ausreichend. Vielleicht muss das Tier ein paar Tage im Tierspital bleiben – die Kosten dafür sind hoch.

Die Lebenserwartung steigt nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei den Tieren. Natürlich spielen mehrere Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel

  • die Körpergröße
  • die Rasse
  • das Geschlecht

 

Hätten Sie darauf getippt, dass ausgerechnet die kleinen Hunderassen die längste Lebenserwartung haben? Ein Dackel wird vermutlich länger leben als ein Bernhardiner. Die Beweglichkeit der Kleinen ist der Grund dafür, sie sind viel aktiver als ihre großen Genossen. Ein eher kleinerer Hund kann das für ihn biblische Alter von 20 Jahren erreichen.

Mischlinge sind robuster als reinrassige Tiere, leben im Durchschnitt um ein Jahr länger. Bestimmte Rassen sind für Krankheiten anfälliger. Kastrierte Hunde leben länger als unkastrierte und Weibchen werden älter als Männchen (um ein halbes Jahr) – so beweist es die Statistik.

Deutsche Doggen oder Berner Sennenhunde werden max. 8 Jahre alt, ein Golden Retriever 12 Jahre, der Pudel schafft bis zu 15 Jahren, der Dackel 17 und ein Chihuahua 18.

Oftmals sind Hunde von Anaplasmose betroffen, eine durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, die mittels Antibiotika heilbar ist.  Ältere Hunde leiden an chronischer Nierensuffizienz oder bekommen einen Tumor (Milz). Nierensuffizienz ist nicht heilbar und verkürzt die Lebenserwartung. Eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs kann bei rechtzeitiger Therapie erzielt werden. Tumore sind aggressiv und führen meistens zum Tode. Besprechen Sie mit dem Tierarzt, was für den Hund am besten ist. Es ist immer traurig, wenn man sich von seinem Haustier trennen muss – ersparen Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze einen langen Lebenskampf, der mit vielen Schmerzen verbunden ist, lassen Sie das Tier einschläfern. Ihr Tierarzt wird Ihnen sagen, wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist.

Bewegung, ausgewogene Ernährung und viel Liebe, das sind die Zutaten für das Rezept, damit der Vierbeiner möglichst lange und gesund an Ihrer Seite ist.

Der Vollständigkeit halber erwähnen wir nun häufigste Katzenkrankheiten. Gegen die Katzenseuche/Katzenstaupe, die früher viele Opfer forderte, gibt es eine erfolgreiche Impfung. Katzen werden oft von Parasiten befallen (Zecken, Flöhe, Würmer) oder bekommen Katzenschnupfen (verklebte Augen). Chronische Niereninsuffizienz (siehe Hund), Katzenleukämie oder Toxoplasmose sind mit Antibiotika gut zu behandeln.

Aber bedenken Sie – alle diese Behandlungen kosten Geld und mit einem Tierarztbesuch ist es in der Regel nicht getan!

Welchen Umfang Ihre Tierkrankenversicherung hat – Kostenerstattung für Operationen, Behandlungskosten für Krankheiten, weltweiter Versicherungsschutz, freie Auswahl bei Tierärzten oder Tierspitälern, Höhe der Prämien etc. – hängt vom jeweiligen Anbieter ab, der Markt ist groß! Vergleichen lohnt sich!

Die Tierkrankenversicherung ist der Rundum-Schutz für Ihr Tier, da sie viele Bereiche abdeckt. Eine Variante, bei der es nur um Operationen geht, ist die Tieroperationsversicherung.

Operationsversicherung für Tiere

Im Gegensatz zur Tierkrankenversicherung bezieht sich hier der Leistungsumfang auf rein medizinisch notwendige Eingriffe.

Auslandskrankenversicherung für Tiere

Endlich ist sie da, die schönste Zeit des Jahres, und Dackel Waldi, Katze Mia oder Hündin Bella dürfen mit in den Urlaub.

Checken Sie rechtzeitig die Einreisebestimmungen – gibt es Quarantänevorschriften, ist der Impfpass aktuell (Tollwut), benötigt man für das Tier ein Gesundheitsattest? Darf der Hund überhaupt einreisen (Kampfhund)? Benötigt er für dieses Reiseland eine spezielle Schutzimpfung? Wie ist der Hund am Urlaubsort zu halten – herrscht Leinenpflicht, Maulkorbpflicht usw. Es wäre blöd, wenn Sie an der Grenz umkehren müssen, da die Vorschriften nicht erfüllt sind oder am Urlaubsort feststellen, dass Sie die meiste Zeit mit dem Tier im Zimmer verbringen.

Achten Sie bereits beim Transport darauf, dass sich die Tiere wohlfühlen. Machen Sie nach Möglichkeit Pausen, wenn Sie mit dem Auto verreisen. Das ist immer noch die beste Transportmöglichkeit für Hund und Katze, da Sie das Fahrzeug verlassen können uns sich in Ihrer Nähe aufhalten.

Kleine Hunde oder Katze dürfen, untergebracht in einer Transportbox, in die Flugzeugkabine mit, alle anderen müssen in einer geeigneten Transportbox im Frachtraum reisen. (Erkundigen Sie sich bei Flugbuchung – gilt der Hund als Handgepäck, darf er mit in die Kabine – Anzahl der Tiere beschränkt, ist zusätzliches Frachtgepäck für den Hund im Frachtraum zu buchen usw.).

Jede Fluglinie hat andere Richtlinien. Eines ist sicher – ein Flug bedeutet enormen Stress für den Hund. Mit der reinen Flugzeit ist es nicht getan, er wird vorher „aufgegeben“ und es dauert eine Weile, bis er wieder mit Herrchen und Frauchen vereint ist. Wenn Sie unbedingt mit dem Flugzeug verreisen wollen, gewöhnen Sie Ihr Haustier bereits daheim an die Transportbox. Sorgen Sie für genügend Trinkwasser und geben Sie das Lieblingsspielzeug mit in die Box, eine saugfähige Unterlage, eine Decke.

Der vierbeinige Freund braucht vielleicht eine Weile, bis er sich an das neue Urlaubsdomizil gewöhnt hat. Und leider kann er krank werden – Ohrenschmerzen, Mückenstiche, Klimaveränderungen, Darmprobleme, Knochenbrüche etc.

Am besten Sie erkundigen sich schon Zuhause, wo in Ihrem Urlaubsdomizil ein Tierarzt zu finden ist oder machen sich im Internet schlau, wie weit Sie zu fahren haben, bis Hilfe naht. Beraten Sie sich mit Ihrem Tierarzt, der kennt Ihr Haustier und stellt auf Wunsch individuell eine Notfallapotheke zusammen.

Eine Auslandskrankenversicherung für Hunde ist zu empfehlen, besonders wenn mit extremer Hitze oder kalten Verhältnissen zu rechnen ist oder es sich um Länder handelt, bei denen man weiß, dass tierärztliche Hilfe selten zu finden ist. Viele Versicherungen bieten europaweiten Schutz – informieren Sie sich eingehend und vergleichen Sie die Tarife und Bestimmungen, damit Sie wissen, was im Notfall zu tun ist.

Prüfen Sie, ob der Auslandsschutz bereits in einer umfassenden Tierkrankenversicherung beinhaltet ist – wenn diese ausreichend ist, brauchen Sie keine Auslandskrankenversicherung abschließen.

Kostenvergleich für Tierversicherungen

Wir führen bewusst keine Kosten an, da diese je nach Versicherungsunternehmen variieren, bzw. die Deckungssummen unterschiedlich hoch sind. Außerdem gibt es regionale Unterschiede, z.B. die vorgeschriebene gesetzliche Haftpflicht für Hunde in bestimmten Bundesländern.

Kosten für Kastration/Sterilisation, Wurmkur oder Impfungen lassen sich planen, nicht aber unvorhergesehene Operationen aufgrund von Raufereien, Unfällen etc. oder auftretende Behandlungskosten für Krankheiten (Nierenprobleme, Diabetes, chronische Krankheiten usw.).

Auch gesunde Tiere benötigen irgendwann einen Tierarzt oder eine langwierige Behandlung – die Kosten dafür sind mitunter sehr teuer.  Mit leistbaren Pauschalpaketen sind Sie vor unvorhergesehenen Operations- oder Behandlungskosten geschützt. Ein Rund-Um-Schutz beinhaltet viele Punkte, die für den Schutz der Tiere wichtig sind.

TIPP: Vergleichen lohnt sich! Das Haustier sollte auf keinen Fall unterversichert sein, benötigt aber nicht automatisch alle Tierversicherungen, die auf dem Markt zu finden sind!

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